Was sind "Agile Workhacks"?

Mitte 2017 kam in ganzen vielen Workshops von TeilnehmerInnen die Frage, "Wie kann man Agilität auch außerhalb von (komplexen) Projekten und im beruflichen Alltag einsetzen?".

Die erste Antwort ist, es nur zu tun, wenn es Sinn macht, sonst sollte man das nicht machen. Konkret handelt es sich um ca. 25 Tipps und Tricks (Stand Anfang 2021), mal größer und umfangreicher, mal relativ klein und einfach. Entstanden sind diese aus verschiedensten Richtungen, wie z.B. aus Scrum, Design Thinking, agilen Grundwerten oder Techniken. Diese Workhacks werden den teilnehmerInnen vorgestellt, diese wählen dann die für sie interessanten Workhacks aus und erarbeiten hieraus winw individuelle Umsetzung oder eine alternative Vorgehensweise. Es besteht darüber hinaus genügend Freiraum, ganz neue Hacks zu entwickeln.

Ein "Workhack" ist eine erprobte, minimalinvasive Regel oder Methode, um die bestehende Zusammenarbeit und die Arbeitsergebnisse zu verbessern.

(Quelle: Wikipedia)

Wer braucht "Agile Workhacks"?

Grundsätzlich jedes Team/Organisation, welches das Thema "Agilität" in den beruflichen Alltag integrieren möchte, oder ganz neue Wege sucht, den beruflichen Alltag zu verbessern. Denn nur wenn es Sinn ergibt, sollte man das machen.

Wo und wie bekomme ich mehr Informationen?

Melde dich bei mir unter Kontakt. Bei diesem Thema sollten wir sehr genau besprechen, wie weit das Team oder die Organisation schon sind in Bezug auf das Thema Agilität ist und was wirklich gebraucht wird. Denn nur, wenn es Sinn ergibt, sollte man es machen.